Mein erster Blogpost mit Jekyll
Mein erster Blogpost mit Jekyll
Okay, das hier ist mein erster Blogpost mit Jekyll – und ehrlich gesagt: es war viel einfacher als gedacht.
Ich hatte schon länger die Idee, etwas Eigenes aufzusetzen, ohne mich mit Datenbanken, riesigen Admin-Oberflächen oder unzähligen Plugins herumzuschlagen. Mit GitHub Pages und ein bisschen Markdown ist das Ganze super schnell eingerichtet.
Erste Eindrücke
- Beiträge schreiben fühlt sich an wie Notizen machen.
- Keine nervige Formatierung, einfach Markdown.
- Deployment? Einfach committen und pushen – und die Seite ist online. Bzw via Github Editor
Das ist schon ziemlich cool, wenn man sonst nur WordPress kennt, wo es schnell mal etwas aufgebläht wirkt.
Besser als WordPress?
Ganz ehrlich: Kommt drauf an.
- WordPress ist praktisch, wenn man viele Plugins, fertige Themes und eine einfache Bedienung will.
- Jekyll ist leichtgewichtig, schnell, übersichtlich und perfekt, wenn man Spaß daran hat, ein bisschen zu basteln.
Für meinen ersten Test gefällt mir Jekyll richtig gut.
Nächste Schritte
Ich werde hier noch ein bisschen rumprobieren und einige Features austesten:
- Bilder einbinden
- Code-Snippets posten
- Verschiedene Layouts ausprobieren
Mal sehen, wohin das Ganze führt. Aber fürs Erste: Blog läuft – und das ist schon ein Erfolg! 🎉